Bei der Vorabendmesse in Martinsneukirchen vergangenen Samstag, konnten zwei neue Ministranten in die Schar der Altardiener aufgenommen werden, aber auch drei „Minis“ wurden verabschiedet. Dekan Ralf Heidenreich, Diakon Klaus Schülein und Pastoralreferent Thomas Probst zelebrierten den Gottesdienst. In Bezug auf das zuvor gehörte Evangelium holte sich Pastoralreferent Probst den Satz Jesu „Folgt mir nach“ hervor und nannte hier die Art Brücke zu den Ministranten. „Der Ruf Jesu hallt durch die Jahrhunderte und der Dienst am Altar, durch die Mädchen und Buben als Ministranten, ist eine Form der Nachfolge Jesu.
Man kann sie als „Menschenfischer“ bezeichnen, eigentlich aber auch als Boten, die mit ihrem Dienst am Altar zeigen: Gott ist unter uns. Glaube heißt auch Bewegung, werfen wir die Netze der Trägheit ab und folgen wir nach“, endete Probst seine Predigt. Bei den Fürbitten brachten sich die aktuellen, wie die zu verabschiedeten „Minis“ ein.
Dekan Ralf Heidenreich freute sich über die zwei Neuaufnahmen, bedauerte aber auch das sich drei Ministranten nun aus dem Altardienst verabschieden. Er segnete die „Neuen“ und die „Ausscheider“, dankte ihnen für ihr Engagement und wünschte alles Gute für den weiteren Weg mit einem Präsent und zum Applaus der Kirchenbesucher.
Die beiden Neuaufnahmen: Katharina Bieber und Tobias Pangerl
Die drei Verabschiedeten: Angelika Senft (seit 2020), Konrad Senft (seit 2022), Jonas Beiderbeck (seit 2022)